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Schulbustraining

Seit vielen Jahren führt der WBO gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen so genannte Schulbustrainings durch. Dabei werden Schülerinnen und Schülern jeweils einer Schulklasse wichtige Dinge in Sachen Sicherheit im und am Bus theoretisch und praktisch vermittelt. Der folgende Text soll Ihnen Anregung und erster Einstieg in das Thema sein. Selbstverständlich steht Ihnen der WBO für weitergehende Informationen und Unterstützung gerne zur Verfügung! Fragen Sie uns!

Gerne stellen wir Ihnen diesen Text als Datei auch für Ihre eigene Homepage aufbereitet zur Verfügung.



Ein Schulbustraining unterteilt sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im ersten, theoretischen Teil, wird zunächst der Schulweg von Zuhause zum und mit dem Bus, inklusive frühem Aufstehen und rechtzeitigem Losgehen zur Bushaltestelle besprochen. Danach folgt die Praxis im und am Bus mit dem richtigen Verhalten an der Bushaltestelle, Ein- und Aussteigen, Sitzen im Fahrzeug, den Notfalleinrichtungen und dem Verhalten in Notfällen. Hier kann zur Demonstration eine angekündigte und vorher mit den Kindern besprochene Bremsung aus geringer Geschwindigkeit (max. 25 Km/h) durchgeführt werden.


Hilfreich sind folgende Utensilien:

Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse, die nach der Grundschule am Ort oft zum ersten Mal mit dem Bus zur weiterführenden Schule unterwegs sind. Dauer des Schulbustrainings pro Klasse ca. 2 Schulstunden. Mindestens ein Lehrer sollte während des gesamten Trainings stets anwesend sein.

Sind mehrere Schulklassen zu unterweisen, kann im Wechsel immer eine Klasse Theorie-, danach Praxis-, und parallel hierzu die zweite Klasse Theorieunterricht bekommen. In diesem Falle sind zwei Trainer vor Ort nötig, wobei den praktischen Teil auch ein entsprechend ausgebildeter Busfahrer übernehmen kann.

Es kann selbstverständlich auch der theoretische und der praktische Teil zusammengelegt werden. In diesem Falle wird im Bus zunächst theoretisch unterwiesen und danach werden alle Elemente im und am Bus nochmals praktisch vorgeführt und erklärt. Sie sollten am besten selbst entscheiden, was für Sie selbst möglich, durchführbar und für alle sinnvoll ist.
Grundsätzlich sollten Schulbustrainings aber unter realistischen Bedingungen stattfinden: Die Schülerinnen und Schüler sollten je nach Witterung Jacken tragen und unbedingt ihre Schulranzen und eventuelle Turnbeutel etc. dabei haben. So ist gewährleistet, dass sie bei den verschiedenen Übungen und Demonstrationen die Schulung so realistisch wie möglich erleben.